Newsletter November 2005 - German
In England gibt es die Mundkrebs Woche vom 13. bis 19. November 2005.
- In Großbritannien stirbt alle 5 Stunden eine Person an Mundkrebs
- Rauchen und Alkohol erhöht die Gefahr des Mundkrebses
- Schlechte, unzureichende Ernährung trägt zum Mundkrebs bei
- 25% von Mundkrebs treten ohne die oben genannten Gefahrenfaktoren in jungen Jahren auf
- 80% von Mundkrebserkrankten ahnen nichts von ihrem Zustand
- Jedes Jahr gibt es 4300 neue Fälle von Mundkrebs und 1700 Todesfälle
Alles deprimierende Nachrichten, nicht das, was Sie kurz vor Weihnachten hören möchten. Das sind jedoch die Fakten, die wir sehen, aber wir ignorieren sie - zu unserem Nachteil.
Gibt es irgendwelche guten Nachrichten zum Mundkrebs? Die Forschung zeigt, dass frühe Diagnose die wirkungsvollste Methode dafür ist, dass das Problem behandelt wird. Es ist wichtig, dass Leute, die Symptome wie ein nicht heilendes Geschwür, oder einen ungewöhnlichen roten oder weißen Fleck im Mund bemerken, Rat bei ihrem Zahnarzt einholen. Wie ich schon sagte, eine frühzeitige Entdeckung erhöht die Überlebenschancen beträchtlich und läßt eine einfache Behandlungsannäherung und eine bessere Lebensqualität für den Erkrankten zu.
Für wen besteht ein Risiko? Leute über 40, die Rauchen und Trinken, ja, aber auch andere können daran erkranken. Ich bin sicher, dass sich die Zahl steigern wird, wenn wir uns noch mehr Zusätzen in den Nahrungsmitteln und in den Getränken aussetzen! Wo findet man den Krebs? Er kann in allen Teilen des Mundes, der Zunge und an den Lippen auftreten.
Wir alle sehen den Besuch beim Zahnarzt bestenfalls als notwendiges Übel und nur unabwendbar, wenn Schmerzen bestehen. Mit dem steigenden Risiko, an Mundkrebs zu erkranken, ist es jedoch sinnvoll, vom Zahnarzt nicht nur die Zähne, sondern auch das weiche Gewebe routinemässig überprüfen zu lassen. Wir suchen nach Krebs!
Wir sind uns in zunehmendem Maße der giftigen Einflüsse durch Produkte bewußt. Egal, ob in Form von Nahrungsmitteln, Drogen, Zigaretten oder sogar zahnmedizinischen Pflegeprodukten, die in den Mund genommen werden. Alkohol trägt Schuld an Mundkrebs, aber wieviele Leute benutzen täglich Mundwasser, welches Alkohol enthält? Wieviele Leute benutzen noch Natriumlaurylsulfat in ihrer Zahnpasta?
Hans Selye, der österreichisch ungarische Endokrinologe sagte, daß Stress eine nicht spezifische Reaktion des Körpers zu jeder möglichen Forderung, die ihm gestellt wird, ist. Wir müssen alles uns Mögliche unternehmen, um den giftigen, strukturellen und traumatischen Stress zu verringern, der auf dem weichen Gewebe im Mund lastet. Wenn nicht, dann besteht ein Risiko!
Es wurde meine Gewohnheit, früh an einen Mundchirurgen zu verweisen, wenn ich beunruhigt bin. Vorsicht ist besser als Nachsicht. Ich erwarte eine negative Rückmeldung, nicht ein gefälliges Schulterklopfen für das Finden des Krebses.
Gibt es irgendwelche guten Nachrichten zum Mundkrebs? Die Forschung zeigt, dass frühe Diagnose die wirkungsvollste Methode dafür ist, dass das Problem behandelt wird. Es ist wichtig, dass Leute, die Symptome wie ein nicht heilendes Geschwür, oder einen ungewöhnlichen roten oder weißen Fleck im Mund bemerken, Rat bei ihrem Zahnarzt einholen. Wie ich schon sagte, eine frühzeitige Entdeckung erhöht die Überlebenschancen beträchtlich und läßt eine einfache Behandlungsannäherung und eine bessere Lebensqualität für den Erkrankten zu.
Für wen besteht ein Risiko? Leute über 40, die Rauchen und Trinken, ja, aber auch andere können daran erkranken. Ich bin sicher, dass sich die Zahl steigern wird, wenn wir uns noch mehr Zusätzen in den Nahrungsmitteln und in den Getränken aussetzen! Wo findet man den Krebs? Er kann in allen Teilen des Mundes, der Zunge und an den Lippen auftreten.
Wir alle sehen den Besuch beim Zahnarzt bestenfalls als notwendiges Übel und nur unabwendbar, wenn Schmerzen bestehen. Mit dem steigenden Risiko, an Mundkrebs zu erkranken, ist es jedoch sinnvoll, vom Zahnarzt nicht nur die Zähne, sondern auch das weiche Gewebe routinemässig überprüfen zu lassen. Wir suchen nach Krebs!
Wir sind uns in zunehmendem Maße der giftigen Einflüsse durch Produkte bewußt. Egal, ob in Form von Nahrungsmitteln, Drogen, Zigaretten oder sogar zahnmedizinischen Pflegeprodukten, die in den Mund genommen werden. Alkohol trägt Schuld an Mundkrebs, aber wieviele Leute benutzen täglich Mundwasser, welches Alkohol enthält? Wieviele Leute benutzen noch Natriumlaurylsulfat in ihrer Zahnpasta?
Hans Selye, der österreichisch ungarische Endokrinologe sagte, daß Stress eine nicht spezifische Reaktion des Körpers zu jeder möglichen Forderung, die ihm gestellt wird, ist. Wir müssen alles uns Mögliche unternehmen, um den giftigen, strukturellen und traumatischen Stress zu verringern, der auf dem weichen Gewebe im Mund lastet. Wenn nicht, dann besteht ein Risiko!
Es wurde meine Gewohnheit, früh an einen Mundchirurgen zu verweisen, wenn ich beunruhigt bin. Vorsicht ist besser als Nachsicht. Ich erwarte eine negative Rückmeldung, nicht ein gefälliges Schulterklopfen für das Finden des Krebses.
Was können Sie machen?
- Gehen Sie regelmäßig zur Kontrolle!
- Benutzen Sie sichere, nicht giftige, nicht krebserregende zahnmedizinische Produkte und Körperpflegeprodukte.
- Nahrungsmittelergänzungen mit guten Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen und den besonders wichtigen Pygnogenols und den Procyanidins.
- Trinken Sie viel Wasser.
- Bewegen Sie sich – Treiben Sie Sport.

